Wednesday, December 14, 2005

noch ein sprachlicher Erguss

OT

Über deine Haut soll blut fließen
und Schmerz soll in dich dringen,
meine Lippen an deiner Kehle
mein Speichel benetzt deine Haut.

Meine Sehnsucht nach deinem Leid
ist unverhohlen, ohne Worte,
ohne Moral, durcheinander, nicht ich
Und Angst macht sich in mir breit.

Dein Atem haucht leichte Töne
warme Luft, wie der letzte Schlag
Und ich frage dich nichts mehr,
nur habe und benutze ich Dich.

DT

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